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 Kuro Inuzuka (Anbu Captain// Konoha Gakure)

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Kuro Inuzuka
Anbu Captian
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BeitragThema: Kuro Inuzuka (Anbu Captain// Konoha Gakure)   Di Nov 16, 2010 3:51 pm




Name:
Inuzuka
Vorname:
Kuro
Aussehen:

Kuro ist groß, fast schlaksig und eher dünn und schmal. durch sein Gesicht mit blauen Augen und dichten brauen ziehen sich trotz kurzer 30 Lebensjahre schon Falten. Er sieht jedoch im ganzen trotzdem eigentlich jünger aus als er wirklich ist. er hat lange Arme und lange Finger und auch seine Beine sind relativ lang. Er kleidet sich meist mit Alltagsklamotten wobei sein Lieblingsoutfit eine dunkle Pulloverjacke auf einem weißen T-Shirt mit einer blauen Jeans und dunklen Sportschuhen Kombiniert ist. Als Anbu trägt er eine Maske die ein Katzengesicht darstellt und deren Augen mit dünnem schwarzem Tuch hinterspannt sind um seine Augen vor zu hellem Licht zu schützen. Auf der Maske ist eine rote Bemalung die eine Spirale darstellt welche bis in die Mitte der dargestellten Form führt. Ausserdem trägt er einen schwarzen Anbumantel und schwarze Stoffhandschuhe. Um den Hals trägt er einen Talisman in form eines Wolfskopfes er besteht aus Lapislazuli und scheint von innen her zu leuchten.




Größe:
2.03m
Alter:
30j
Geburtstag:
18.6
Geburtsort:
Konoha
Aufenthaltsort:
Konoha
Rang:
Anbu-captain
Familie:
Inuzuka

Mutter: Isara Inuzuka
Isara war immer eine sehr Fürsorgliche und aufopfernde Mutter, soweit Kuro dies beurteilen konnte. Sie war stets freundlich und immer sehr fröhlich, sie mochte Kinder generell gerne und hatte eine Schwäche für das Lächeln ihres Sohnes, dass man heute nur noch selten sieht.

Vater: Kotaru Inuzuka
Kotaru. Es gibt nur ein Wort das diesen Mann wrklich beschreibt: wechselhaft. Mal liebte er alles um sich herum und mal versank er in tiefen Depressionen. Kuro kannte ihn kaum da er fast nie zu hause war.

Clan:
Inuzuka

Ausrüstung:
Ausrüstungstasche am Gürtel:
2Schriftrollen mit Kunai und Shuriken (jeweils 100 Stück)
1Dose mit Pillen (Nahrungspillen sowie Chakrapillen, jeweils 10)
2 Drahtseile (á 30 Metern)
30 Rauchkugeln (Rauchbomben in kleinerer Form)
10 Jibakufuda

Ohrenstöpsel.
Diese besonders hergestellten Ohrenstöpsel sorgen dafür das Kuro sich auch innerhalb von Dörfern bewegen kann. Sie vermindern alle Töne um 2 drittel und lassen sie So erträglich werden, aber nicht so leise das Kuro etwas überhören würde. Wenn er sich einem wirklich starken Gegner gegenübersieht kann es auch schon mal passieren dass er sie entfernt.


Umhängetasche:
1Beutel mit Kräutern (verschiedenste Sorten)*
1Dose mit vergifteten Pillen (10 Stück)**
1Dose mit Gegengiftspillen (ebenfalls 10)*²
1Bingo Book
3leere Schriftrollen+ 1Pinsel und Tusche

Siegel an den Unterarmen 200 Senbon jeweils

Siegel an den Handschuhen Handflächen 200 Senbon jeweils

Siegel an den Fingerspitzen für kleine Klingen an den Fingerspitzen. hierbei fährt aus jeder Fingerspitze eine etwa 20 centimeter lange Klinge, die ebenso scharf ist wie ein Katana.

Eine Schwertscheide am Gürtel und eine auf dem Rücken:
2 Katana die aus einem besonders standfesten Stahl geschmiedet wurden . Die Klingen sind beide ungefähr 78 und die Griffe jeweils 18 Zentimeter lang. Ihre Klingen sind mit Sprüchen verziert die dem Gegner einen schnellen Tod versprechen. Am Ende jedes Griffes sind kurze Rote Fäden, welche am ende miteinander verknotet sind. Ausserdem schlingt sich um jeden Griff das Bild eines Wolfes, welcher zum Sprung ansetzt.

Ein Mal an seinem Gaumen:
Eine Pille mit tödlichem Gift. Sie ist nur für ihn selbst bestimmt falls er gefangen genommen werden sollte und keine Fluchtmöglichkeit hat wird er sie schlucken um keine Infos preiszugeben. Sie tötet innerhalb von 2 Minuten.


**
In diesen Pillen sind verschiedene Gifte enthalten.


Zwei enthalten ein langsam tödliches Gift. dieses ist gedacht um jemanden der ihm nichts verraten will gefügig zu machen. Ohne Gegengift ist diese Pille nach 2 Tagen tödlich. Es gibt zwei Gegengifte. eins, welches die Wirkung verzögert und eins welches sie vollkommen neutralisiert. Sie sind gelb.

Zwei enthalten ein den Tod vortäuschendes Gift. Sie sind nicht für den Gegner bestimmt, sondern für heikle Situationen um eine Flucht zu ermöglichen. Sie wirken etwa 10 Posts und setzen alle Körperfunktionen ausser Kraft das heißt, Blutkreislauf, Organaktivitäten Atmung und alles sonstige, sie verringert sogar die Hirnaktivität auf ein minimum. Sie konservieren den Körper durch eine Mischung aus bei der Herstellung von einigen Medics beigesteuertes und konserviertes Chakra und einer Art Wasserzufuhr die für eine Lebenserhaltung sorgt. Sie wirken etwa 2 Minuten nach Einnahme. Sie sind blau.

Die restlichen sechs enthalten ein stark lähmendes Toxikum, welches für etwa 3 Posts bewegungsunfähig macht. Es wirkt nach etwa 2 Sekunden. Diese Pillen sind grün.


Sieben Gegengiftspillen erster Art gegen die langsam tödlichen (also die verzögernden). Sie sind ebenfalls Gelb.

Zwei Gegengiftspillen zweiter Art gegen die langsam tödlichen. Sie sind grün

Eine gegen die sofort tödliche, nur für den Fall der Fälle. Sie ist weiß.





Charaktereigenschaften:
Verhalten als Normalo
Als Normaler Shinobi von Konoha und als Mitglied des Inuzuka Clans ist Kuro eine sehr Freundliche und beliebte Persönlichkeit. Er ist immer nett und meistens sieht man ihn fröhlich, doch ein lächeln oder gar Lachen ist nie Echt oder erreicht zumindest nicht oft seine Augen. Somit ist er zwar für sein fröhliches Verhalten aber auch für seine verschlossene Mimik bekannt.

Jedoch hat natürlich auch Kuro einige schlechte Charaktereigenschaften. Diese weiß er normalerweise gut zu verbergen doch manchmal kommt es nun mal aus ihm heraus. Zu solchen Zeiten ist er meist Depressiv oder zumindest ein trauriger Mensch und nur ein Schatten seiner selbst. Kuro ist ausserdem ganz schön Aggresiv wenn jemand auf ihm herumhackt oder seine Leute seine Wölfe oder sonst wem der ihm wichtig ist provoziert oder beleidigt.

Verhalten als Anbu(-Captain)
Als Anbu ist Kuro eine Person die sich völlig und komplett von seiner Normalen unterscheidet. Er zeigt absolut keine Gefühle und sagt nur die nötigsten Dinge. Nur Ab und Zu kann man in seiner Stimme einen Anflug von Gefühl hören. Er redet wenig und versucht Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Viel mehr kann man zu seinem Verhalten in dieser Hinsicht nicht sagen, da er so gut wie möglich versucht alles zu verbergen was ihn in irgendeinsterweise Verraten könnte. Sogar seinen Geruch und seine Stimme verändert er künstlich und Keithe ist nie mit ihm unterwegs wenn er Als Anbu agiert.


Auftreten / Wirkung:
Normal:
Normalerweise ist Kuro eine Sehr ruhige Person und tritt ebenso auf. Er wirkt zwar immer fröhlich und freundlich, doch eigentlich ist ihm zuviel Trubel ein graus. Wenn Kuro irgendwo hinkommt oder wieder geht bemerkt man dies Kaum weil er wirklich etwas großes aus seinem Auftreten oder verschwinden macht. Kuro benutzt nie irgendwelche Jutsu oder sonstige seiner Fähigkeiten zur Unterhaltung sondern nur wenn es unbedingt nötig ist. Kuro und Keithe sind in Kuros normalem Leben fast ausschliesslich zusammen anzutreffen. Kuros Kleidung wirkt auf die meisten Leute lässig und ist trotzdem eigentlich immer gepflegt. Das Fell und das imposante Aussehen Keithes verschafft den beiden eigentlich immer Respekt, und wirkt auf manche sogar leicht furcht einflössend, doch dies ist völlig unbegründet da Keithe niemals jemandem etwas Tun würde der es nicht auch verdient hätte, wobei die Moralvorstellungen von ihm natürlich etwas anders ist.

Anbu:
In seiner Auftretensweise verändert sich relativ wenig, bis auf die Tatsache dass Kuro hier noch weniger Aufsehens um sein erscheinen und verschwinden macht und durch seine dunkle Kleidung die tiefe Stimme und die völlige Vermummung meistens etwas Mysteriös und ebenfalls Respekt, wenn nicht sogar furcht einflössend rüberkommt.


Vorlieben:
Kuro ist am meisten daran interessiert, seine Arbeit ordentlich zu machen, das Dorf und seine Bewohner zu schützen und seinen Nachwuchs(Inuzuka Abkömmlinge bzw. Anbulehrlinge) auf ihr Leben und ihre Aufgaben vorzubereiten. In seiner Freizeit, welche relativ wenig vorhanden ist läuft schwimmt und taucht Kuro sehr gerne, aber auch das Klettern und natürlich trainieren mag er. Am liebsten vom Verhalten und der Psyche mag er die Tiere mit besonderem Augemerk auf manche Vogelarten, Wölfe und Füchse. Mit diesen Unterhält er sich oft stundenlang. An Menschen mag Kuro eher die Zurückhaltende Sorte Mensch die nicht mit allem Angibt was sie kann. Ausserdem bevorzugt er LEute die die Natur mögen und natürlich Leute die in so hinnehmen wie er ist. Bei Essen gibt es ein Problem, er kann nichts Bevorzugen weil er einfach keinen Geschmackssinn hat.(nähere Erklärung in der Geschichte)

Abneigungen:
Kuro hat einige sachen die er gar nicht ausstehen kann. Dazu gehören Feuer, helles Licht und Rauch, sowie zu starke Gerüche oder Geräuche. Was er ausserdem nicht mag sind Menschen die Prahlen, die die Natur schänden oder etwas Böses gegenüber dem wollen was er zui schützen sucht. Ausserdem mag er Leute nicht die die Intelligenz von Tieren anzweifeln. Was auch noch eine seiner Abneigungen ist ist Schreibarbeit. Er hasst diese eigentlich, aber zum Wohl aller tut er sie trotzdem. wenn es geht versucht er jedoch immer sich zu drücken. Sonst ist er ein eigentlich recht verträglicher Mensch.

Stärken:

Gefühlsverbergung
Kuro kann seine Gefühle sehr gut verbergen und lässt sein Gegenüber meistens im Unklaren über seine Momentane Stimmung. Dadurch kann er sehr hinterhältig agieren.

Rhetorik
Kuro ist ein sehr guter Rhetoriker. Er kann sehr gut Reden und Überzeugen, aber auch lustige traurige und einfach nur informative reden halten. Er spricht flüssig und hat auch kein Problem mit viel Pubikum

Ruhe
Kuro ist eine sehr ruhige Person und nicht leicht zu reitzen. Man kann ihm sehr viel an den Kopf werfen ohne dass er ausfallend wird. Ausserdem bleibt er in vielen Situationen Ruhig und er lässt sich auch nicht leicht provozieren.

Menschenkenntnis
Kuro kann sehr gut Leute nach ihrem Aussehen und ihrem verhalten beurteilen. Dass wird natürlich durch seinen analytischen Verstand verstärkt ist jedoch für sich genommen sehr gut in dem erkennen der Verhaltensweisen von Menschen.

Schwächen:.

Freundlichkeit
Kuros Freundlichkeit wird manchmal als überheblickeit oder als einfach gestellt wahrgenommen und deswegen wird er oft mit misstrauen und argwohn betrachtet.

Frauen und Kinder
Kuro hat eine Schwäche für Frauen und Kinder, das jedoch nicht im sexuellen Sinne sondern einfach in der Art dass er ihnen nicht viel verweigert und auch leicht von ihnen zu provozieren ist.

Temperament
Wenn Kuro einmal aufegregt worden ist oder es jemand wirklich geschafft hat ihn zu Provozieren so ist er kaum noch zu halten und wird wahrscheinlich auch ausfallend und meistens handgreiflich, jedoch niemals so dass er jemanden ernsthaft verletzen würde ausser dieser hätte es wirklich verdient.

Dickköpfig
Kuro beharrt auf seiner Meinung und lässt sich nur sehr schwer von etwas anderem zu überzeugen. Also wird er sich zwar nicht unbedingt auf ein 'Streitgespräch einlassen, aber er wird wohl das Gespräch schnell beenden.



Chakraelement:
Suiton Meisterhaft
Stärken:
Im Kampf:
Sinnesstärke: Kuro hat durch sein langes Leben in der Wildniss sehr ausgeprägte Sinne. Seine Ohren nehmen Dinge war, welche andere Leute für nicht existent halten würden. Wenn er sich konzentriert, kann er das schlagen der Flügel eines Schmetterlings hören. Sein Geruchssinn ist jedoch ebensostark ausgeprägt. Natürlich hat er schon dadurch das er ein Inuzuka ist ein extrem starken Geruchssinn, doch durch diese Art von in gewisserweise antrainierter Sinnesstärke nimmt Kuro auch gerüche stark war, welche für andere Inuzuka nur als hauch eines Duftes zu erkennen sind. Auch seine Augen sind besonders Gut. Da er oft in der Nacht zum Jagen unterwegs war, hat sich sein Körper über diese Lange Zeit den Verhältnissen Angepasst. Kuro hat eine Ausgezeichnete Nachtsicht und kann ausserdem auf Entfernung noch sehr gut sehen.

Berechnend: Kuro ist ein sehr berechnender Kämpfer. Bevor er einen Angriff startet, überlegt er sich erst dessen effizienz sowie die Ausweichmöglichkeiten des Gegners. Oft kann er einen Angriff oder eine Verteidigungsstrategie seines Gegners nur durch das zusammenfügen seiner letzten Aktionen zu einem Bild voraussehen und so die Bestmögliche Angriffs, bzw. Verteidigungsstrategie entwerfen. Das alles natürlich in Windeseile. Ausserdem verhilft ihm natürlich seine erste Stärke zu einer noch genaueren Bestimmung seines Gegenüber.

Kraft: Kuros Körper ist zwar recht zierlich, doch seine Muskeln sind nicht zu unterschätzen. Durch Jahrelanges training hat er sich eine Stärke angeeignet die selbst für die stählerndste Verteidigung verheerende Folgen haben kann. Diese Stärke dehnt sich auf alle bereiche der Kraftanwendung aus und er kann sie auch zur Verteidigung verwenden.

Schnelligkeit:
Kuro hat eine sehr kurze Reaktionszeit und ist auch sonst nicht gerade Langsam. Er hat seine Reaktionszeit mit ebenfalls Jahrelangem training und natürlich in der Wildniss verbessert. Seine Laufgeschwindigkeit war schon seit jeher ziemlich hoch und er hat sie kaum trainiert.

Chakra-Menge:
Kuros Chakrareservoir ist relativ Groß. Er hat genug Chakra um sich bei einem Kampf mehrerr mächtiger Jutsus zu bedienen, oder einfach sein Element, also das Suiton in großen Mengen entstehen zu lassen um es dann weiterzu verarbeiten.

Schwächen:
Im Kampf:
Genjutsu: Kuro hat leider eine große Schwäche wenn es um Genjutsu geht. Er kann sie ebensoschlecht erkennen wie Auflösen. Wenn ein Genjutsu zu offensichtlich wird kann er das zwar erkennen und auch mit einigem Aufwand auflösen, aber sollte es sich um ein eher unauffälliges Genjutsu handeln, so ist Kuro ziemlich hilflos. Allerdings hat er ein bisschen Glück mit dieser Sache. Genjutsu die ihm zum Beispiel den eigenen Tod oder ähnliche grauenerregende dinge zeigen kann er meist sofort entlarven, da er Ja wie oben Beschrieben eigentlich in jeder situation, auch bei solchen Bildern sehr ruhig bleibt. Nichtsdestotrotz ist es Kuro fast vollkommen unmöglich Genjutsu des Ranges C, oder höher aufzulösen. Erkennen kann er sie zwar, doch er kann einfach nicht mehr klar genug denken, um sein Chakra richtig zu lenken, wenn er in so einem Genjutsu gefangen ist.

Schmerzverstärker: Aufgrund der harten Ausbildung seiner Sinne und der zu sich genommenen Drogen Gifte und Substanzen zur Stärkung seiner Sinne spürt er schmerzen stärker und geht deswegen auch schneller zu Boden.

Sinnesstärke: Kuros Sinnesstärke ist im Auch manchmal hinderlich. Sehr Helles Licht oder Ohrenbetäubende GHeräusche rauben ihm für kurze Zeit jegliche Konzentration. Amschlimmsten jedoch sind extrem starke Gerüche. Wenn Kuro einen Geruch wahrnimmt, welcher auf einen Normalen Menschen scharf wirkt, treibt ihm dieser tränen in die Augen, bei normalerweise nur leicht beruhigenden düften läuft er gefahr sofort einzuschlafen und ein Brandgeruch sorgt bei ihm sofort für starke übelkeit und Kopfschmerzen. Ausserdem hat er absolut keinen Geschmackssinn was ihn gegen gifte anfällig macht.


Katon
Kuro hat eine schwäche gegenüber dem Element Katon. alles was er von diesem Element abbekommt ist für ihn ganz schön heftig zu verkraften, weil es ihn mehr schdadet als die meisten anderen. Kuro hat zum Beispiel schon eini abneigung gegen die kleinste Kerzenflamme, nicht nur weil ihn einfach das Licht in den Augen schmerzt, sondern auch weil Feuer ihm einfach einen zu großen Schaden zufügen kann.

Rationalität
Eine von Kuros Schwächen ist wohl auch seine Rationalität. Kuro ist durch seinen berechnenden ud analytischen Charakter natürlich auch mit einem bestimmten KAmpfmuster gekennzeichnet. Und wenn nun ein gegner daherkommt, der, as einfaches Beispiel, einen Schlag übersteht der jedem anderen den Brustkorb zerfetzt hätte, so würde ihn das vollkommen aus dem Konzept bringen und er würde erst einmal einen Moment brauchen bsi er sich darauf eingestellt hätte. Ausserdem sorgt ebenjene Rationaltität dafür, dass er gegner die er für unschädlich hält ersteinmal zur Seite schiebt während er sich um die anderen kümmert.




Stichpunktartige Daten:
Geburtstag:18.6

Akademist: 7 Jahre alt

Tot seines Vaters: 8 Jahre

Tot des Rudelführers: 9 Jahre

Ausbildung:10-14 Jahre

Rückkehr nach Konoha und ernennung zum Chunin: 15 Jahre

Ernennung zum Jonin: 18 Jahre

Ernennung zum Anbu: 19 Jahre
Ernennung zum Clanleader: 19 Jahre

Teilung der Lebensbereiche: 20 Jahre

Ernennung zum Anbu-Captain: 30 Jahre
Ziel / Lebenswunsch:
Kuro möchte eigentlich nur versuchen das Dorf und seine Einwohner zu schützen. Ausserdem will er seinen Clan zu neuer Stärke führen und jedem Beweisen dass auch ein Inuzuka sehr Mächtig sein kann, dass artet jedoch nicht in prahlerei aus.
Geschichte:
Die Geburt
Kuro´s Geburt schien von vornherein unter einem schlechten Stern zu stehen. Doch Ersteinmal zu seinen Eltern. Kuros Mutter war eine herzensgute Inuzuka namens Isana. Seit ihrer Geburt war sie ein Sonnenschein und nichts schien ihre Laune trüben zu können. Sie liebte es im Sommer wie im Winter draussen zu sein und sich die Welt anzusehen. Alles an der Natur faszinierte sie. Die Bäume, die Pflanzen die Tiere, einfach alles. Doch eine Sache gab es die ihr zu schaffen machte. Das fehlen der Bindung mit ihrem Tierpartner. Dieser war ein schöner grau-silberner Wolf gewesen, der sich in einem Kampf zur zeit ihres Anbu-daseins für sie geopfert hatte und dabei gestorben war. Kuros Vater hingegen war ein sehr ernster Mann. Er war ebenfalls Anbu und befehligte eine kleine Gruppe, die für ihre schlagfertigkeit bekannt war. Kuros Vater war sehr viel mit seiner Arbeit beschäftigt, doch er kümmerte sich innerhalb des Clans auch noch um einiges. So half er Isana zum Beispiel aus dem tiefen Loch der Verzweiflung, nachdem dieser ihr Tierpartner genommen worden war. In dieser Zeit verliebten sich die beiden auch ineinander. Doch Isana war bereits einem anderen versprochen. Dieser Mann war ebenfalls ein Inuzuka und sein Name war Isamu. Isamu und Kuros Vater Kotaru waren seit jeher gute Freunde und schon viele Jahre miteinander bekannt. Jedoch bestand Isamu auf seinem vorrecht gegenüber Isana, die ihm seit Kindertagen versprochen war. Für Isana war dies eine komplizierte Situation. Denn auch für Isamu hatte sie einiges übrig. Nun musste sie sich also entscheiden. Zwichen ihrer großen Liebe und ihrem verlobten, den sie auch liebte. Sie war hin und hergerissen. Doch die entscheidung schien ihr aus der Hand genommen zu werden. Isamu wurde auf eine Mission geschickt, die eig. Etwas länger als zwei Wochen dauern sollte. Als er nach einem Monat noch nicht zurück war, und man auch keine Spur von ihm fand, wurde er für tot erklärt. Natürlich waren Kotaru und Isana traurig, doch nun war die Hürde der Verlobung aufgehoben worden. Also Heirateten die beiden nach einiger Zeit der trauer. Knappe 9 Monate später war es dann so weit. Es war eine stürmiche Dezembernacht und der Wind pfiff durch Konoha. Mitten in der Nacht begannen bei Isana die Wehen. Sofort brachte Kotaru sie ins Krankenhaus. Dort dauerte es noch eine knappe Stunde bis es dann schliesslich soweit war und Kotaru seinen gerade geborenen Sohn auf den Armen hielt. Doch seine Freude war getrübt. Denn Isana war sehr schwach und hatte viel Blut verloren. Sie war blass, jedoch sah sie glücklich aus. Kotaru fragte sie mit zitternder Stimme: “Wie soll dein Sohn heissen?“. Isana sah ihn an und antwortete: “Kuro, soll er heißen, nach der schwarzen Nacht in der Er geboren wurde“. Mit diesen Worten auf den Lippen schlief sie ein. Und sie sollte nie mehr aufwachen. Doch knappe zwei Wochen nach ihrem endgültigen dahinscheiden und der Geburt Kuros passierte etwas unglaubliches. Isamu, der Mann der ein ganzes Jahr verschwunden gewesen war tauchte plötlich wieder in Konoha auf. Er fand Kotaru in einem schrecklichen Zustand vor. Kotaru war fast durchgehend betrunken und nicht mehr er selbst. Kuro war zu seiner eigenen Sicherheit bei seiner Großmutter untergebracht, welche ihn liebevoll Pflegte. Isamu erfuhr, dass seine geliebte Isana bei der Geburt eines im Grunde genommen doch unrechtmäßigen Sohnes umgekommen war. Doch Der Zustand seines alten Freundes zeigte ihm, dass dieser die Geschehnisse bereute. Und so half Isamu Kotaru zurück ins leben. Kotaru wurde nach einiger Zeit wieder lebendiger, doch seine lange Phase der Trübsal schien ihn verändert zu haben. Seinen Sohn wollte er nicht annehmen, weil er ihn in gewisser Weise für den Tod Isanas verantwortlich machte. So kam es, dass nun Isamu den kleinen Kuro aufzog.



Die Kindheit
Eigentlich durchlebte Kuro eine gute Kindheit. Sein Vater war ein guter Freund von Tsumes Vater, deswegen spielte er in seinen frühen oft mit Tsume. Doch alles sollte sich an dem Tag ändern, da sein Vater getötet wurde. Eigentlich war es ein schöner Abend, und Kuro war mit einem guten Ergebnis seiner Waffenprüfung an der Akademie auf dem weg nach Hause. Als er im Clan-viertel ankam war es sehr still. Immer wenn er an Irgendwem vorbeikam warf dieser ihm einen Mitleidigen Blick zu und drehte sich dann weg. Als er schließlich zum Haus seines Vaters kam wurde ihm klar warum er so viele Blicke auf sich gezogen hatte. Es musste ein furchtbarer Kampf gewesen sein. Die Türen waren aus den Angelngerissen worden und lagen auf der Strasse. Überall roch er eine unbekannte Person. Diesen Geruch sollte er seinen Lebtag nicht mehr vergessen. Er ging ins Haus und fand viele Wände eingerissen das Gesamte Mobiliar Zerstört und den Garten total verwüstet vor. Da sein Vater etwasabgelegen gewohnt hatte, war der Kampf von ihren Nachbarn unbemerkt geblieben. Er ging in die Galerie seines Vaters und fand sie völlig verwüstet vor. Als er die zerstörten Kunstwerke sah musste er an die Malstunden mit seinem Vater denken, in der die beiden immer nebeneinander gesessen und irgendetwas gemalt hatten. Er erinnerte sich daran wie sein Vater ihm von seinem Leben erzählt hatte. Er erinnerte sich an seine ersten kläglichen Versuche Kunst zu schaffen und wie er immer besser wurde während sein Vater ihm nach und nach immer mehr Techniken beibrachte. Er erinnerte sich einfach an das gesamte Wesen seines Vaters. Plötzlich rastete er aus. Er schlug wild um sich und zerstörte damit noch die letzten Überreste der Galerie. Ein paar Anbu die immer noch im Haus waren kamen angelaufen und versuchten ihn zu beruhigen. Doch er hörte ihnen nicht zu und lief in den Wald. Er lief einfach immer weiter, bis er plötzlich hinfiel. Er blieb liegen und weinte, weinte bis er keine Tränen mehr übrig hatte. Danach schlief er ein und erwachte erst, als er das Knurren eines Wolfes hörte. Er blickte auf und sah ihm direkt in die Augen, ohne Angst, denn er hatte so viel verloren und war zu verzweifelt um Angst zu haben. Ihm bedeutete nichts mehr etwas. Es war ihm egal ob der Wolf in töten würde. So sahen sie sich gegenseitig etwa drei Stunden an, ohne dass einer von ihnen einen Laut von sich gab. Bis auf ein paar leise Schluchzer zwischendurch von Kuro und das Geräusch ihrer beider Atems. Irgendwann hörte er das heulen eines anderen Wolfes und der ihm gegenüberstehende weiße Wolf verschwand lautlos. Doch er war nie wirklich weit entfernt. Er wurde von dem Wolf und seinem Rudel verpflegt ohne es zu wissen. Doch eines Abends schien der Wolf etwas beschlossen zu haben und kam wieder zu ihm. Nach diesem Ereignis wurde der Wolf, dem er den Namen Keithe gab, sein bester Freund so wie sein Tierpartner. Das Rudel dem der Wolf angehörte brachte ihn durch die nächsten Jahre. Zu dieser Zeit war Keithe allerdings noch nicht der Alphawolf des Rudels. Nicht nur das, er und der derzeitige Alphawolf waren Kuros einzige Fürsprecher im Rudel. Das merkte er an dem unfreundlichen Knurren, wenn er durch ihr Lager ging.




Der Kampf
Eines Tages lagen Kuro und Keithe gerade im Sonnenschein als sie ein aufgeregtes jaulen vernahmen, welches vom derzeitigen Lager der Wölfe zu kommen schien. Sie liefen los und kamen gerade rechtzeitig an um zu sehen wie der Kampf zwischen dem Rudelführer ihres Rudels und einem ziemlich großen, schwarzen Wolf sich entwickelte. Sie warteten ab was geschah, denn es war eine Schande in einen solchen Kampf einzugreifen, und setzten sich. Als der gegnerische Wolf sich jedoch auf zwei Beine erhob und menschliche Gestalt annahm sprang Kuro auf und griff ihn an. Der Geruch war ihm vorher schon bekannt vorgekommen. Der Mann schlug ihn einfach beiseite. Kuro erhob sich wieder, doch noch bevor er was unternehmen konnte, hatte der Mann dem Wolf einen Dolch zwischen die Rippen gejagt. Das war zu viel für Kuro und ebenso für die anderen Wölfe. Er sprang den Feind von hinten an während die Wölfe ihn von allen Seiten angriffen. Kuro stach ihm ein Messer von hinten zwischen die Rippen. Gleichzeitig warf er den Mann durch sein Gewicht um. Die Wölfe hielten ihn nun an Armen und Beinen fest und Kuro kam langsam auf ihn zu w3ährend er ein Messer aus seiner Tasche zog. In den Augen des Mannes stand Hass und Angst. Kuro zog zwei weitere Dolche unter dessen Hemd hervor und sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. „DASS,....“ schrie Kuro ihn an und stach ihm den einen Dolch in die Magengrube „...IST FÜR MEINEN VATER“. Kuro lies ihn erst wieder zu sich kommen und stach ihm den zweiten Dolch in die Brust während er zu ihm sagte: „Dass ist für ihn....und für alle anderen, die du noch getötet haben magst.“




Der Sinneswandel
Nachdem Kuro den Alphawolf begraben und eigens für ihn einen Schrein an die Stelle des Kampfes gebaut hatte, der zwar zuerst etwas komisch aussah, doch nach und nach immer besser wurde da er immer weiter Verbesserungsarbeiten durchführte, genoss er das uneingeschränkte vertrauen der Wölfe. Sie brachten ihm nun viel bei und waren sogar damit einverstanden das er mit ihren Jungen spielte, was eine sehr große Ehre war. Sie brachten ihm eine Lautsprache bei die jedes Tier verstand und die älteren unter ihnen unterhielten sich stundenlang mit ihm. Außerdem brachten sie ihm heilende oder giftige Wirkungen jeder pflanze im Wald bei sodass er bald für alle Verletzungen Mittel herstellen konnte. Keithe wurde der neue Alphawolf und eine Wölfin, die Cheza hieß wurde seine Gemahlin. Von nun an wich das Rudel nicht mehr von Kuros Seite. Dieser Zustand hielt die nächsten sieben Monate an. Dann normalisierte sich das Geschehen und Kuro konnte auch mal alleine unterwegs sein. Er betete oft im Schrein und brachte Opfer dar, die er selbst erlegt hatte. Zumeist waren dies noch kleinere Tiere wie Hasen und Mäuse, doch nach und nach wurde seine Jagdtechnik besser und er begann sogar Rehe darzubieten. Er wanderte oft durch den Wald und erkundete seine Umgebung.




Die Gabe
Eines Tages, Kuro war mal wieder am beten, erschien über dem Gedenkstein die Silhouette des alten Alphawolfs. Kuro rieb sich die Augen. Konnte das sein? Ja, da hinter dem Wolf standen seine Eltern.
Der Wolf erhob eine meerestiefe Stimme: „Hallo Kuro, wir sind hier um dir eine Gabe zu verleihen.“
Seine Eltern lächelten ihn an. Die Silhouetten schwebten zu ihm herab und bildeten einen Kreis um ihn. Ein Licht strahlte auf und umfing Kuro. Er hörte den Chor der drei Stimmen „Vom heutigen Tage an sollst du dich jederzeit in einen Wolf verwandeln können wenn du es wünschst. Wir alle drei sind stolz auf dich“. Das Licht verschwand in Kuros Brust und er war wieder allein. Doch etwas an ihm war anders. Er sah auf und bemerkte, dass er ein gutes Stück tiefer war als vorher. Er begriff die Situation. Und war überglücklich. Er konnte sich also nun in einen Wolf verwandeln. Er tollte den ganzen restlichen Tag herum und war vor Freude kaum noch still. Seine neu gewonnene Gestalt liess ihn im ansehen der anderen Wölfe noch ein gutes Stück aufsteigen und sie wurden immer freundlicher. Er bekam ab dann immer sofort nach dem Alphawolf und seiner Gemahlin etwas zu essen und musste auch nicht mehr darum kämpfen. Er konnte sich immer satt fressen und selbst die älteren ließen ihm gerne den Vortritt. Fortan turg er in welcher gestalt auch immer, eine Kette um den Hals an der ein Anhänger aus Lapislazuli hing, dieser Anhänger war die Quelle der Verwandlung und er konnte die Kette auch nicht abnehemen. Doch das störte ihn nicht.




Die Ausbildung
Als er mal wieder Auf Erkundungstour durch den Wald war und seine Kreise dabei immer weiter zog, kam er irgendwann an eine Hütte, die irgendwo mitten im Wald auf einer Lichtung stand. Vor der Hütte war ein klein angelegter Garten und aus dem Schornstein kam Rauch. Kuro, der sehr Neugierig war ging zur Tür der Hütte und klopfte an. Es öffnete ein alter Mann mit einem beeindruckenden weißen Bart, der, trotz seines offensichtlich hohen Alters aufrecht in der Tür stand. Der Mann musterte ihn eine volle Minute und fragte ihn dann: „Wie heißt du, Junge?“ Seine Stimme war tief und rollend, doch nicht unfreundlich. Da Kuro 5 Jahre lang kein richtiges Wort mehr in den mund genommen hatte kam seine Antwort nur stockend. „K... K... Kuro...,“ sagte er mit seiner noch immer sehr jugendlichen Stimme. „Komm erst mal rein Kuro,“ sagte er mit einem nun freundlichen Lächeln auf dem Gesicht. Kuro trat ein und der Mann bedeutete ihm sich auf einen der zwei Stühle neben dem Tisch zu setzen. „Und wo kommst du her, Kuro?“ fragte der Alte nun weiter. Kuro der in die Betrachtung der Einrichtung versunken war schreckte auf und sah den Mann kurz an bevor er in Richtung Wald deutete. „Ich meine, wo du geboren worden bist,“ formulierte er seine Frage noch einmal. „K... K... Ko... Konoha...“ kam die stockende Antwort. „Ah ja,“ sagte der Alte und musterte Kuro wieder. Sie unterhielten sich noch etwas und Kuro versprach, am nächsten Tag wiederzukommen. Das tat er auch und wieder unterhielten sie sich lange. So ging das einige Wochen bis Kuro vollkommen flüssig sprechen konnte. Irgendwann fragte der Alte ihn „Sag mal, welchen Rang hattest du als du aus Konoha raus bist?“ „Ich war erst Akademist,“ antwortete Kuro.
„Ich werde dich trainieren“ meinte der Alte, nachdem er ein paar Minuten lang nichts gesagt hatte.
Kuro war einverstanden und so nahmen sie ihr Training auf. Es stellte sich heraus, dass Kuro die Chakranatur Wasser hatte, und dass er sehr gut sehen konnte. Der Alte brachte ihm viele Grundtechniken und einen besseren Umgang mit Waffen bei. Ausserdem zeigte er ihm einige Suitontechniken und kramte ein paar alte Schriftrollen heraus aus denen sich Kuro selbst die Clantechniken beibrachte. Er besuchte weiterhin den Schrein und brachte weiter Opfer dar. Außerdem kam Keithe immer öfter mit, wenn er trainieren ging und so lernte auch dieser langsam die Menschensprache. Er trainierte und trainierte immer weiter. Eines Tages Sagte sein Meister zu Kuro „Nun werde ich dich deiner letzten Prüfung unterziehen.“ Damit meinte er einen Kampf, den sie gegeneinander ausfochten. Der Kampf dauerte mehr als 20 Minuten bis der Alte aufgab und sagte „Gut, deine Ausbildung ist beendet,“ und dann „Nun werde ich dich verlassen.“ Damit lief er in den Wald und Kuro sah ihn nie wieder.




Die Rückkehr
Nachdem er so insgesamt 10 Jahre in der Wildnis verbracht, trainiert und gejagt hatte kam er schließlich nach Konoha, weil ihn ein Trupp Anbus gefunden hatte. Sie nahmen ihn zusammen mit dem Rudel nach Konoha mit und führten ihm dort dem Hokagen vor. Dieser fragte ihn dann freundlich nach seiner Herkunft und anderen Daten. Das Gespräch zwischen ihnen lief in etwa so ab:
„Junge woher kommst du?“ .
„Aus Konoha Gakure.“
„Und wie heisst du??“
„Kuro ist mein Name, Kuro Inuzuka“
„gehören diese Wölfe da zu dir??“
„Nein, sie gehören zu mir.“ mischte sich Keithe nun ein
„Er ist mein Tierpartner“
„In Ordnung“
Nach diesem Gespräch unterzog er ihn einer Prüfung und erklärte ihn zum Chu-nin, nachdem er es mit den Ältesten abgesprochen hatte. Von nun an war Kuros Wohnsitz in Konoha doch er streifte weiterhin durch die Wildnis wobei ihn mehrmals Anbus erwischten und dem Hokage berichteten. Doch da er immer wieder floh gab der Hokage irgendwann auf ihn in Konoha zu Behalten und erlaubte ihm durch die Weltgeschichte zu streifen. Er zog in das wieder Aufgebaute Haus seines Vaters und fing wieder an zu malen. Er erfuhr, dass seine wahre Mutter sich kurz nach seinem verschwinden das leben genommen hatte, um seinem Vater zu folgen, und wieder mit diesem zusammen zu sein. Das machte ihn wieder etwas traurig und er malte sehr viele traurige Bilder. Als er jedoch auch aus dieser Phase wieder heraus war, perfektionierte er seine Naturheilkunst.



Training
Er erkannte bald, das es noch viele Shinobis und Kunoichis in seinem Dorf gab, die besser waren als er. Das fachte seinen Ergeiz an und er begann zu trainieren. Er trainierte seine Kraft und Geschwindigkeit, seine Ausdauer und seine Sprunghöhe und Entfernung. Er lernte viele neue Suiton jutsus während er so immer besser wurde. Er lernte sie balle rauf und runter und auswendig. Er erhöhte seine Fingerzeichengeschwindigkeit so stark, dass man am Ende kaum noch die Bewegungen sehen konnte. So bewältigte er eine Fingerzeichenfolge von knapp 30 Fingerzeichen nun in weniger als 20 Sekunden. Er konnte Gewichte heben an denen viele Chu-nin kläglich versagten und rannte innerhalb gerade mal 10 Minuten eine Runde um ganz Konoha. Irgendwann sprach ihn Keithe auf dieses exzessive Verhalten an und Forderte eine Erklärung.
„Du weißt das ich euch und alle beschützen will die ich mag und die mir nahe stehen.“
„Aber musst du dafür so hart trainieren, dass es schon fast wie eine Sucht aussieht??“
„Es gibt noch so viele Nins die stärker und schneller sind als ich und ich will einfachnur so stark sein, dass ich euch alle beschützen kann“
„ich verstehe euch Menschen einfach nicht. Ihr tötet euch gegenseitig und manche scheinen dies nur aus Spaß zu machen.“
„Glaub mir mein Lieber....Ich verstehe es auch nicht.“
„Und ihr Menschen sagt immer ihr seid so zivilisiert...“
„Da ist mir eine Gesellschaft wie eure oft lieber, außerdem seid ihr in manschen Dingen viel zivilisierter als wir Menschen.“
„hmmm...“
„Worüber denkst du nach?“
„Ich glaube du brauchst eine Partnerin.“
als er das hörte wurde Kuro rot „Darüber möchte ich nicht sprechen,“ sagte er ausweichend.
„Na dann,... . Ich muss jetzt wieder zurück. Cheza wartet mit den Jungen“
„O.k. bis dann“
„jap“
Keithe verschwand und Kuro dachte noch lange über das soeben gehörte nach. Und wenn er nun doch eine Partnerin bräuchte? Wenn Keithe mit seiner unausgesprochenen vermutung doch recht haben sollte und er eig. Nur trainierte um bei den Mädchen gut anzukommen? Er wusste es nicht. Er zerbrach sich noch länger den Kopf darüber und kam dann zu dem Schluss, dass er sich wohl erst mal klar werden sollte, was er wirklich wollte. Er verbrachte die nächsten paar Wochen fast nur im Artillier und in der Galerie er malte und zeichnete viel während er überlegte. Irgendwann fiel ihm dann auf, dass er noch immer zu keinem Schluss gekommen war und so ging er wieder in seinen normalen Alltag über. Er war das überlegen irgendwie leid. Er trainierte weiterhin und wurde immer besser.


Jo-nin
Er trainierte weiterhin und ging seiner Aufgabe nach. Außerdem malte er wieder mehr und dachte viel über Gott und die Welt nach. Irgendwann wurden dann für die Chu-nin Jo-nin Prüfungen angesetzt. Er wollte unbedingt mitmachen und war sich sicher, dass er die Prüfung bestehen würde. Er ging also zum Büro des Hokagen und trug sich für die Prüfung ein. Er wurde kurze Zeit später benachrichtigt, er solle sich zum schriftlichen Test einfinden. Er erschien und schrieb den Test ausgezeichnet. Knapp eine Woche später war der Kampf-Test angesetzt. Sein Gegner wurde ihm mitgeteilt und er fand sich früh morgens in der Arena ein. Es war ein schöner Tag und die Sonne schien warm vom Himmel. Als sein Gegner eintraf begannen sie sich aufzuwärmen und unterhielten sich außerdem etwas. Bei dem Gespräch kam heraus, dass wohl nur einer der beiden Jo-nin werden könne. Da sie beide den schriftlichen Test gleich gut geschrieben hatten, würde der Kampf entscheiden, wer Jo-nin werden würde. Der Hokage traf ein und erklärte den Kampf für eröffnet. Kuro blieb erst mal an seiner Stelle stehen und wartete. Er ging im Kopf schnell die Möglichkeiten durch, welche sein Gegner benutzen könnte. Sein Gegner schien ihm recht kräftig zu sein und auf Tai-jutsu spezialisiert. Etwa eine Minute standen sie so da und beide bewegten sich keinen Meter von der Stelle. Kuros Gegner war plötzlich verschwunden. Kuro hatte diese Möglichkeit schon überdacht und war zu dem Schluss gekommen, dass er in der Luft am sichersten war. Also drückte er sich vom Boden ab und schien förmlich zu fliegen als er 20 Meter in die Höhe schnellte. Sein Gegner erschien dort wo er gerade noch gestanden hatte und sah erstaunt aus. Nun jedoch wurde ihm klar, dass er Kuro unterschätzt hatte und der Kampf begann wirklich. Nachdem sie etwa 20 Minuten gekämpft hatten gab Kuro auf, weil er kaum noch Chakra hatte und schon sehr erschöpft war. Er ging nach hause und wartete darauf, dass eine Nachricht mit dem Ergebnis kommen würde. Erstaunlicherweise war der Überbringer der Nachricht sein Gegner, der den Kampf gewonnen hatte. Er sah Kuro an und sagte: „ich bin Jo-nin“
Also hatte er es nicht geschafft. Er musste wohl doch bis zur nächsten Prüfung warten.
„Aber die gute Nachricht ist, du auch!!“
Kuro flippte fast aus vor Freude. Er war fröhlich und feierte mit seinem ehemaligen Gegner, der auch sein Freund wurde eine ganze Nacht durch. Er hatte zwar am nächsten Morgen einen höllischen Kater weil er nur knappe 2 Stunden geschlafen hatte, doch nichts konnte seine gute Laune trüben. Er lief in Wolfgestalt durch den Wald und war einfach froh an dem Punkt zu sein, an dem er gerade in diesem Moment war. Er war glücklich und zufrieden mit sich und der Welt. Er war nun also Jo-nin. Nun war also eine Situation eingetreten, in der er sich gelassen zurücklehnen konnte. Jetzt musste er nur noch Keithes Rat befolgen...



Anbu
Nachdem er jedoch Jo-nin geworden war fand er erst einmal keine Zeit um sich groß um Private Angelegenheiten zu kümmern, denn er wurde in Missionen eingespannt und er bekam ein Team, welches er trainieren musste. Nach etwa einem halben Jahr ging er zum derzeitigen Hokage und schüttete diesem sein Herz aus. Der Hokage konnte ihn verstehen und gab ihm einen Tipp. Kuro solle sich doch im Dorf verdient machen, dann könnte er ihn in den etwas ruhigeren Status des Anbu erheben. Kuro strengte sich an und alle seine Schüler bestanden die Prüfung und wurden Jo-nin. Weil das kaum jemand verbuchen konnte wurde er dann auch in den Status eines Anbu erhoben und hatte erst mal ein halbes Jahr Pause.


Teilung
Jedoch wurde sein leben auch schwieriger. Dadurch das er nun Anbu war und von ihm erwartet wurde dass er sein Privatleben und seinen Beruf auseinander hielt musste er irgendeine Lösung finden. Nach einiger Zeit hatte er eine solche, anstrengende aber mögliche Lösung Parat. Er sprach mit dem Hokage ab, dass er nur Nachts als Anbu arbeiten würde weil seine Kräfte dort sowieso um einiges brauchbarer waren, und tagsüber erledigte er die Aufgaben eines Clanlmembers. Um nicht erkannt zu werden musste er jedoch zwei völlig verschiedene Persönlichkeiten darstellen können und ausserdem musste er sich Nachts von seinem Tierpartner trennen, was ihn vor ein weiteres Problem stellte. Denn auch wenn es nicht seine ausschliesslichen Kampftechniken waren war er doch eigentlich auf die Techniken seines Clans angewiesen. Da diese in seinem Anbudasein bis auf einige wenige wegfielen musste er sich anderer Jutsus bedienen. Also begann er sich in Suiton kampftechniken und den Kampftechniken der Anbu zu üben. Sein Durcheinandergebrachter Rhytus und der Schlafmangel quälten ihn zwar ein paar Monate, doch auch daran gewöhnte er sich, und ab dann sah sein Rhytmus jeden Tag ähnlich aus. er stand gegen 3 uhr auf, erledigte die Clanangelegenheiten, trainierte jüngere und tat alles was so zum normalen Leben gehörte. Bei Dämmerung wurde dann jedoch seine Identität eine andere. er wurde zum Skrupellosen Beauftragten des Hokage und absolvierte sein hartes Training. So gegen 6 oder 7 uhr ging er dann ein paar stunden schlafen. So blieb es lange Zeit.



Eine Mission
Nach diesem halben Jahr Freizeit musste er nun wieder ran. Der Hokage hatte recht behalten und das leben als Anbu war wirklich ruhiger. Doch auch als ein solcher musste man dann und wann Missionen erledigen. Eine bekam er gleich zu Anfang. Er sollte ausspionieren was sich so an Organisationen bildete und die Wurzeln oder obersten Männer dieser solchen genau kategorisieren. Nachher sollte er möglichst gut Bigobookeinträge über diese verfassen und alle Bingobooks aktualisieren. Da er Inuzuka war, sich in einen Wolf verwandeln konnte und zusätzlich noch eine Sinnesstärke besaß, war er der Ideale Shinobi für eine solche Mission. Er packte also seine Sachen und reiste ab. Nah ein paar Tagen kam er nach Kirigakure, wo er erst mal mehr über die zurzeit bekannten Abtrünnigen herausfinden wollte. Da die Geschichte der Thaon Vereinigung schon bekannt war kannte auch er sie schon. Er erwartete nicht einen so großen erfolg machen zu können. Doch es sollte alles anders kommen als geplant. Als er durch den Wald von Kiri lief, wo er einige Verstecke vermutete sah er einen Mann in dunkler Kleidung. Da dieser mit dem Gesicht abgewandt stand konnte Kuro an keinem Merkmal erkennen wer dieser Mann war. Er sah sogar sehr normal aus. Etwa 1.80 groß nicht breitschultrig und nicht schmal weder dick noch dünn und auch sonst sehr normal. Ein anderes Wort konnte man wirklich nicht verwenden. Das war der normalaussehendste Mann den Kuro je gesehen hatte. Trotzdem skizzierte er dessen Aussehen auf einem Blatt. Jedoch passierte ihm etwas was sehr schlecht war. Bei einem Strich brach die Miene seines Kohlestifts, was in etwa die Lautstärke eines sehr trockenen und dünnen Astes gleichkam. Die Person drehte sich in seine Richtung um und spähte in den Wald. Kuro hatte sich so gut verborgen und seinen Geruch so gutüberdeckt, dass selbst Keithe ihn unter diesen Umständen wahrscheinlich nur schwer gefunden hätte. Er hielt den Atem an und verursachte kein Geräusch bis sich der Mann wieder umdrehte. Er atmete ganz leise weiter und skizzierte mit zitternden Händen die Rückseite fertig. Daneben skizzierte er das Gesicht des Mannes, das er ja nun kurz gesehen hatte.
„Gut getroffen“ ertönte es plötzlich hinter ihm.
„psst“ machte er erst ein mal nur leise.
Als er jedoch wieder bewusst auf die Lichtung schaute war dort niemand mehr. Er drehte sich ganz langsam um und blickte in das Gesicht das er gerade noch skizziert hatte. Der Mann gab ein schallendes lachen von sich als er den Ausdruck in Kuros Gesicht sah, welcher seinen Mantel nicht trug, um im Notfall sich selbst als Nuke auszugeben. Wie hatte es dieser Mann, der so normal aussah es geschafft, unbemerkt hinter Kuro zu kommen und dort auch zu bleiben ohne von ihm bemerkt zu werden? Seine Sinne hatten ihn noch nie im Stich gelassen. Und langsam dämmerte ihm, dass es auch diesmal nicht dazu gekommen war. Er legte seine Finger aneinander und bildete ein Fingerzeichen, dann sagte er „Kai“ und löste mit etwas Mühe das offensichtlich schlampig ausgeführte Genjutsu seines Gegenüber auf. Man hatte ihn also unterschätzt. Das gab ihm eine gute Möglichkeit zur Flucht. Diese nahm er auch gleich war und sprang erst einmal in die Luft, um dann ein Shunshin einzusetzen, mit dem er aus dem Wahrnehmungsbereich seines Feindes floh. Dann ging er in die Gestalt des Wolfes über und beschleunigte auf seine Höchstgeschwindigkeit. Er stoppte erst kurz vor den Mauern von Kiri. Dort wurde er wieder zu einem Menschen und ging ins Dorf. Er ging in seine Herberge und ruhte sich ein wenig aus. Der Sprint und das Shunshin hatten ihn nicht wenig Kraft gekostet. Er schlief knapp zwei Stunden. Danach stand er wieder auf und ging in die Gaststube. Er rief den Wirt zu sich und fragte ihn nach dem Mann auf der Skizze. Kuro blickte erschrocken auf, als dieser ihm sagte, der Mann sei der Anführer der Vereinigung Thaon. Er habe ihn schon öfter ihn Kiri gesehen und wisse dass er immer in dieser Gestalt auftrat. Doch er wisse nicht ob dass nun seine wahre Gestalt war oder nicht. Kuro war sehr erschrocken über diese Neuigkeit. Er nahm sich jedoch vor, diesen Mann weiter zu beobachten und einen detaillierten Bericht über ihn anzufertigen. Doch nach einigen Tagen Observation stellte sich heraus, dass der Mann doch nicht der Anführer von Thaon war. Er hatte jedoch selbst vor eine Organisation zu Gründen und sich mit Thaon zu verbünden. Kuro observierte ihn also trotzdem weiter und sein Bericht wurde detaillierter. Mit wem er sich traf, was er beherrschte, wer ihm zu und abgeneigt war. Ausserdem die Anzahl der Sympathisanten für seine Idee, seine Charaktereigenschaften, sogar bei einem Kampf konnte er ihn beobachten und seinen Kampfstil sowie alle Schwächen und Stärken von ihm notieren. In diesem Kampf konnte er außerdem notieren welche Waffen er bevorzugte und ob er kaltblütig mordete oder sich genau überlegte was er tat. In dem Kampf konnte er außerdem die wahre Gestalt des Mannes skizzieren, die nun nicht mehr sonderlich normal war. Er hatte ein vernarbtes Gesicht und war mehr hager als dünn. Er hatte braunes Haar und trug en rotes Stirnband ohne Wappen und auch sonst keinen erkennbaren Hinweis auf irgendeine Landeszugehörigkeit. Seine Arme waren lang und muskulös und doch sehnig. Seine Beine waren etwas kürzer und steckten in Hosen die eher für den Winter gedacht zu sein schienen. Im ganzen war er sehr sehnig und muskulös jedoch sehr dünn. Er war auf Genjutsu spezialisiert und sehr kaltblütig, wobei er diese Eigenschaft zu unterdrücken versuchte. Meist ohne großen ersichtlichen Erfolg.
Kuro war so darauf bedacht, nicht bemerkt zu werden, dass er zu immer ausgefalleneren Verkleidungen griff.
Er verbrachte so knapp 2 Monate mit der Observation und hatte am Ende von allen Verbindungen des Mannes detaillierte Angaben sogar Alter Namen und genauen Wohnort hatte er herausgefunden. Er hatte wirklich über alles nachgedacht und war nicht einmal entdeckt worden. Also ging er nach Konoha zurück und legte seinen knapp 100 Seiten langen Bericht dem Hokagen vor dieser wählte diejenigen Verbrecher aus die in das Bingobook sollten und ließ Kuro die bestehenden Einträge überholen. Kuro erledigte dies und der Hokage schickte ein Team los um den Mann, den Kuro am intensivsten beobachtet hatte zu fassen. Zwar war dies Nicht der stärkste Verbrecher, doch es war trotzdem ein Erfolg, dass er gefasst wurde. Kuro arbeitete an dem neuen Bingobook und als er endlich fertig war verteilte er es an die gesamte Anbu-Squad.



Seminare??!!
Nach diesem Hervorragenden Einsatz bei dem er außerdem nicht ein einziges mal entdeckt worden war, rief der Hokage ihn ein weiteres mal zu sich.
Kuro ging am vereinbarten Tag zum Büro des Hokage. Es war heiß und Kuro sehnte sich schon fast nach der feuchten Kälte Kiris. Er klopfte an und der Hokage rief ihn herein.
“Ah,... Kuro da bist du ja.”
„ihr habt mich gerufen, Meister Hokage also bin ich gekommen“
„Mmmh....nichts anderes hatte ich erwartet.“
„Wie soll ich das verstehen“
„Ach nichts...weswegen ich dich rufen liess, deine Arbeit war so gut, das ich zusammen mit den Ältesten beschlossen habe, dass du Kurse im tarnen und unauffälligem Verhalten bei den Jo-nin und auch Anbu gibst.“
„Ich soll Seminare geben??“ fragte Kuro ungläubig
„gibt es einen Grund weshalb nicht?“ fragte ihn der Hokage mit einem leicht gereizten Blick
„Nein natürlich nicht“ antwortete Kuro nun leicht verstört
„es soll ja nicht umsonst sein... eine Belohnung wird dir sicher sein.
„Ich würde meiner Pflicht auch ohne Belohnung nachkommen“ sagte Kuro der sich nun wieder gefasst hatte.
„Gut, du bist Endlassen, das Gespräch ist beendet. Die weiteren Instruktionen erhältst du von dem Anbu der an der Tür auf dich wartet“
„Vielen Dank, Meister Hokage“. Kuro stand auf und ging hinaus.
Er erhielt wie besprochen seine Instruktionen und in den nächsten zwei Monaten gab er Kure wie der Hokage es verlangt hatte. Manchmal wurde ihm klar dass es wirklich nötig gewesen war einigen die richtigen Tarntechniken zu zeigen und ihnen beizubringen sich unauffällig zu verhalten. Nach diesen zwei Monaten erhielt er als Entlohnung eine große Summe Geld und das Recht weitere Schriftrollen des Archivs durchzusehen. Er erlernte also ein paar weitere Jutsus, die ihm sehr nützlich erschienen.

S-Rang
Kuro machte sich in seinem Dienst als Anbu weiterhin verdient. Er erledigte jede Aufgabe gründlich und zur äußersten Zufriedenheit des Kagen und der Ältesten. Nach einem weiteren harten Jahr das mit Aufträgen und Training gefüllt war, bekam er eine Nachricht. Er solle sich wieder einmal beim Hokagen einfinden. Er kam zur angegebenen Zeit und wartete am angegebenen Ort. Er war überrascht, dass der Hokage ihn im Park sprechen wollte. Der Hokage kam knappfünf Minuten, nachdem Kuro eingetroffen war. Er war in Freizeitkleidung und hatte ein Lächeln auf dem Gesicht. Kuro sah im entgegen.
„Hallo, Kuro“ sagte er fröhlich
„Meister Hokage“ begrüßte Kuro ihn.
„wie geht´s dir?“
“Gut. Danke der Nachfrage. Und ihnen?“
„Gut. Glaub mir, nach diesem treffen wird es dir noch viel besser gehen.”
„wenn sie meinen“
„ja,... Es ist so: du hast sehr verdient für das Dorf gemacht. Du warst einer der besten Anbu dieses und auch letztes Jahr. Der Anbu-captain ist sehr zufrieden mit dir. Er hat zusammen mit mir und den Ältesten beschlossen, dich zum nächsten Anbu-captain zu erheben der die gesamte Anbu-Squad kommandiert wie du weißt. Ausserdem ist der Anbu captain einer meiner engsten Berater. Offiziell bleibst du einfach Anbu, da es ja sonst unter unseren Feinden zu einfach zu hören wäre dass du der neue Captain bist. Du wirst auf den S-Rang erhoben, was dich Befugt alle Archive, bis auf mein privatarchiv natürlich, durchzusehen. Ich wollte dich fragen ob du das willst...“
Bei dieser Rede war Kuro innerlich immer weiter angespannt geworden jetzt konnte er sich nicht mehr zurückhalten und platzte heraus:
„OB ICH WILL???!!!! Natürlich will ich!!!“
“gut, dann werde ich alles veranlassen. In 2 Tagen im Hokagebüro“
„in Ordnung“
Der Hokage ging und Kuro setzte sich erst ein mal auf die nächste Bank um sich von diesem Schock zu erholen. Zwei Tage später fand er sich beim Hokagen ein. Kuro wunderte sich, dass Tsume auch da war, obwohl Kuro ihm nicht einmal etwas erzählt hatte. Es stellte sich heraus, dass sie beide auf den S-Rang erhoben werden sollten. Kuro freute sich für Tsume und war natürlich auch selbst glücklich. Der Hokage saß hinter seinem Schreibtisch und Kuro und Tsume standen nebeneinander davor. Kuro hatte sich seinen weißen Anbu-Mantel angezogen und trug eine mit roter Farbe bemalte Maske, die einen Wolfskopf darstellte. Es klopfte an der Tür und ein weiterer Anbu trat ein. Es war die Vertretung des Anbu-Captains und dafür zuständig die Einverständnis Erklärung desselbigen zu Verlesen damit Kuro auch als neuer Anbu-Captain anerkannt werden könnte. Dann ging es los. Zuerst wandte sich der Hokage an Tsume:
“Tsume, du hast dich um das Dorf verdient gemacht. Da du Allerdings kein Anbu werden willst, werden wir dich in den Status eines S-Rang Elite-Jonin erheben.“ aus dem Schatten hinter dem Hokage traten die Ältesten.
“Nimmst du diese Bürde an?“ Tsume beantwortete die Frage mit Ja.
“Dann soll es so sein“
„Herzlichen Glückwunsch“ meinte Kuro
“Danke“ richtete Tsume seine Bedankung an alle.
“Gut, Nun zu dir Kuro...“
“Kuro?!“
“Ja, ich bins”
Der Hokage räusperte sich einmal und sagte dann: “Also,..; Kuro, Du hast dich ebenfalls sehr verdient gemacht als Anbu, deswegen haben wir einstimmig beschlossen, dass du der neue Anbu-Captain wirst, da der Alte ja bald aufhören wird.
„Dass sie dieses Vertrauen in mich setzen ehrt mich Meister Hokage...“
Der Hokage Wiederholte die selben Worte wie bei Tsume und der Anbu las die Erklärung vor. Dann war Kuro Anbu-Captain. Als beide entlassen worden waren sagte Kuro zu Tsume: „Komm, mein Freund, dass muss gefeiert werden!“ Und sie feierten erst mal zusammen. Doch auch weiterhion blieb die getrennte Identität und nur wenige wussten überhaupt von seinem Doppelleben, und die die es nicht wissen sollten, überlebten dieses Wissen nicht lange....



Zuletzt von Kuro Inuzuka am Di Nov 16, 2010 4:01 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kuro Inuzuka (Anbu Captain// Konoha Gakure)   Di Nov 16, 2010 3:57 pm

Sehr gute Anmeldung ;

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dankeschoen. aber ich bin Applaus gewoehnt.



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Kuro Inuzuka (Anbu Captain// Konoha Gakure)
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