Dawning of Destruction

Willkommen in der Welt von Naruto - Dawning of Destruction. Lass Dich in eine Welt voller Chaos, Kämpfe, Freundschaft, Liebe und Zwietracht fallen. Wem wirst Du zur Seite stehen, wenn der alles entscheidene Kampf aufkommt?
 
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 Jan Valentine

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BeitragThema: Jan Valentine   Do Nov 18, 2010 4:43 pm

Allgemeines
    Bild deines Charakters:


    Nachname, Vorname:
    Valentine ; Jan

    Alter:
    20

    Geschlecht:
    Männlich

    Rang:
    Chunin

    Blutgruppe:
    0

    Geburtsort:
    Amegakure

    Aufenthaltsort/Wohnort:
    Unbekannt ( reist immer durch die Gegend. ) Momentan Konohagakure

    Familie:
    Verstorben

    Clan:
    -

    Aussehen/Auftreten:
    Wohooou~ ja, das Aussehen war so ne Sache. Aber man wollte sie doch erklären, um sie zu verdeutlichen. Der Valentine-Junge war schlicht gekleidet. Ganz einfach. Ein blaues, langes Oberteil -so was wie eine Art Jacke, mit weißer Umrandung und ebenfalls dazugehörige Hose, ebenfalls Blau, dunkelblau. Ebenso zieht der Typ auch weiße Handschuhe an, weil sie einfach klasse aussahen und zu seinem Typ passten. Unter dem Oberteil trägt er ebenso ein dünnes T-Shirt, was man allerdings so gut wie nie zu Gesicht bekommt.

    Um generell mal auf seinen Hauttypen zu kommen -das musste einem ja einfach auffallen- hatte er bezüglich anderen gegenüber eine äußerst dunkle, wenn auch nicht ZU dunkle Hautfarbe. Ob man ihn deswegen beneiden konnte, ließ man lieber im Raum stehen. Sein Gesicht wird von mindestens fünf Piercings geschmückt. Eines unterhalb des rechten Auges -wenn man ihm gegenübersteht-, zwei an jeweils einer Nasenhälfte und noch mal zwei an der Unterlippe, so genannte Snake-Bites. Und noch mal, nun jedoch am rechten Ohr -wenn man ihm auch hier gegenüberstand- zwei weitere Ohrstecher. Dafür, dass er so gesehen so ziemlich nach Freak aussieht, kann man sich die Bestätigung durch seine Augen, welche dem bezüglich goldfarbig sind, nur zu gut einholen. Seine Birne wird diesbezüglich noch von einer Mütze bedeckt, die ein ägyptisches Auge aufgenäht hat, welches steil nach oben schaut.

    Und um seine Haare an sich nicht zu vergessen, sie sind schwarz. Schwarz wie die Nacht! ..man wollte es erwähnt haben. Zudem reichen sie ihm bis in den Nacken und verlaufen seitlich bis zum Kinn entlang.

    Besonderes/Sonstiges:

-

Fähigkeiten

    Element:
    Suiton - Wasser

    Stärken:
    ~was er denkt, spricht er aus~
    ~löst ungeahnte Kräfte aus, wenn er die Kontrolle verliert~
    ~hat seinen eigenen Kopf und zieht sein Ding durch~
    ~mit Kräutern und Giften umgehen~
    ~Geschicktlichkeit~

    Schwächen:
    ~seine unkontrollierte Seite~
    ~der Umgang mit anderen Ninjas~
    ~Vodka und Zigarren~
    ~Schmuck im Sinne von außergewöhnlichen Dingen~
    ~Blut~

    Ausrüstung:
    ~Kunai~
    ~Shuriken~
    ~Senbon~
    ~Zigarrenbox~
    ~Beutel mit Giftpillen~
    ~Fläschchen mit verschiedensten Giften~


    Besonderheiten:

-



Charakter

    Charaktereigenschaften:
    Blake ist nicht schwer einzuschätzen. Wenn am in sieht, weiß man ganz genau: Freak. So gibt er sich demnach auch. Ohne irgendwelche Hemmungen zu haben. Warum sollte er dies auch machen? Wenn sich die Ninjaoberhäupter schon regelrecht zum Affen machten, warum machten es dann auch nicht die Ninjaschüler? So könnte man wenigstens vermuten, dass sich die Shinobi / Kunoichi-Schüler ‚gute Benehmen‘ von jenen abschauen.

    Aber lange Rede, kurzer Sinn: er redet nicht um den heißen Brei herum, wirft gerne mit Schimpfwörtern um sich, reizt demnach auch gerne und lacht zudem ausgiebig gerne…-über andere. Heutzutage -seiner Ansicht nach- sollte man das Leben genießen und einfach die Sau rauslassen. In Konohagakure oder anderen Dörfern wurde sowieso schon viel zu penibel auf Regeln geachtet von allen anderen, also warum Er dort keine Unruhe stiften? Wenn es einem in diesem Sinne schon -mehr oder weniger- angeboten wurde, sagt man doch gerne ja.

    Valentine ist in diesem Sinne auch ein richtiges Spielkind und sieht demnach vieles als Spiel, egal um was es geht, was er auch offen zeigt. Jedoch ist er eines dieser schwarzen Kinder, welches nicht immer weiß, wann es still zu sein hat. Strapaziert man ihn allerdings, fliegen schon einmal die Fetzen -sodass Blut auf jedenfall fließt. Oftmals drischt er so dermaßen auf die Leute ein, bis diese entweder ohnmächtig am Boden liegen -wobei er da auch noch eintritt- oder sie diesbezüglich Krankenhausreif schlägt. Sofern man den Gerüchten glauben kann, soll er es sogar schon soweit gebracht haben, dass einer seiner Opfer ins Koma gefallen sei. Ob dies allerdings stimmt, ist bis heute nicht geklärt. Whatever. Dies tut hier jedoch nichts zur Sache. Man sollte ihn einfach nicht auf die leichte Schulter nehmen. Man wäre dadurch einfach sicherer.

    Vorlieben:
    ~Alkohol~
    ~Vodka~
    ~Zigarren~
    ~Zigaretten~
    ~Frauen~
    ~Unruhe stiften~
    ~Party machen~
    ~Regeln brechen~
    ~Blut~
    ~Missionen schwänzen~
    ~mit Waffen hantieren~
    ~Porvozieren~
    ~andere / schwächere ärgern~


    Abneigungen:
    ~höher gestellte Ninja~
    ~Regeln und Disziplin~
    ~Missionen~
    ~prüde Menschen~
    ~liebe, nette Menschen~
    ~Schmarotzer und Klugscheißer~
    ~Spaßbremsen~
    ~Tee~
    ~Langweiler~


    Besonderheiten:

Jan lieb es Blut zu trinken, auch wenn es krank aussieht. Er weiß selber nicht wieso, doch irgendetwas
daran reizt Ihn, deswegen gönnt Er sich ab & zu ein Schlückchen.

Biographie


    Ziel:
    Die ganze Welt gesehen zu haben und so viel seines Lebens zu genießen wie es geht.

    Geschichte:

Ein herzliches Lachen ist wohl bei den meisten Menschen etwas, was normal an der Tagesordnung sein sollte. Menschen sollten sich immer für etwas begeistern lassen. Abgesehen es handeln sich im gewisse Dinge, die man nicht lustig auffassen durfte. Aber so wie Gott die Menschen schuf, so schuf er auch die böse Schlange. Wenn man sich genau darüber Gedanken machte…wäre die Schlange nicht erschaffen worden, wer hätte damit gerechnet, dass die Menschen heute von gut und falsch unterscheiden könnten? Angenommen, Adam und Eva hätten der Schlange entgegen gewirkt und nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen…woher sollte man dann wissen, wie die Menschen heute geworden wären? Hätten sie alles als gut empfunden? Nicht einmal mehr das töten als negative Reaktion gewertet?

Aber: What the F*uck?! Wer will sich hier den über Religion unterhalten? Man sollte darauf sche!ßen und es so hinnehmen, wie es war. Die Menschen waren nicht alle gut. Es gab wesentliche Ausnahmen! Zumal, wenn man ehrlich war, so wäre die Welt doch mit Sicherheit total öde geworden. Also danken wir lieber unseren Herrn dafür, dass er die Schlange erschuf, sodass Adam und Eva sich mächtig in die Sche!ße ritten! AMEN!

Man sah einem Tag wie jeden andern auch entgegen. Der Himmel war von süßen, Zuckerwolken bedeckt und hier und da zwitscherten die niedlichen, kleinen Vögelchen ihre Lieder. Pärchen liefen Hand in Hand durch die von wunderschönen Blümchen überzogenen Wege, wo da und da mal ein Hummelchen landete, um Blütenstaub zu erhaschen und diesen anschließend zum Bau zu bringen. Tierbesitzer spielten mit ihren Hündchen ‘Fang das Stöckchen’ und andere Pärchen wiederum saßen zusammen, kuschelnd auf einer Bank, um sich niedliche und wundervolle Wörter entgegenzusäuseln.

…das Leben konnte nach solchen Erkenntnissen ja so was von widerlich sein. Man konnte es demnach auch übertreiben und dies war SICHTLICH übertrieben!

In einer Akademie musste man schon wirklich viel über sich ergehen lassen, so auch Jan. Ein, für sich selber, ganz normaler Teenager, der im Gegensatz zu vielen anderen doch etwas anders war -so sagte er selber. In der hintersten Ecke saß jener an seinen Tisch, welcher schon durchaus bessere Tage zu Gesicht bekommen hatte. Einkerbungen eines Messers, Graffitibilder, Aufkleber -wenn nicht sogar einige Kaugummis unterm Tisch- zierten diesen…Schülertisch. Der Junge selber saß zwar an jenem, aber gewiss nicht regelmäßig, warum auch? Kein Unterricht war besser als Unterricht! Mit, auf dem Tisch liegenden Beinen, beteiligte er sich nur recht selten am Unterricht. Scheinbar machte er sich einfach nur einen Spaß daraus, MAL anwesend zu sein. Aber im Grunde kam er nur wegen eines Fachs, was für ihn am interessantestes war: Umgang mit Waffen. Und in der Tat, es war wirklich das einigste, in dem er sich intensiv am Unterricht beteiligte…allerdings nicht so, wie es die Lehrer womöglich gewollt hätten.

So schnell wie die Klingel läutete, war er auch der erste, der den Klassenraum verlassen hatte -er hatte sowieso nie groß was dabei. So wurde auch sofort den nächsten Klassenraum angesteuert. So brauchte man sich auch nicht wundern, dass der Raum nach einer gewissen Zeit relativ…leer war, abgesehen von Jan selber. Jener hantierte wieder mit irgendwelchen Kräutern und Giften, die normalerweise nicht hätten zusammengeführt werden dürfen, aber wer achtete schon groß auf Regeln?

Die Moral von der kleinen Geschichte war schließlich, dass der halbe Unterrichtsraum in Flammen stand. Als man diesen räumen wollte, vernahm man von innen nur die schräge Lache des Verursachers, der durch den halben Raum geflogen war, um sich in den Schränken wieder zu finden. Man hatte schon skurrile Leute an der Schule, wobei Jan wohl der Merkwürdigste von allen war -da war sich die Lehrerschaft sicher. Aber der Junge hatte das erreicht, was er wollte. So dauerte es wiederum auch nicht lange, dass man in der Zeitung lesen konnte, dass eine Wohnung in die Luft geflogen sei. Zum Glück waren derweil keine anderen Bewohner zu Hause. Allerdings hatte dies die Folge -Jan hatte mit gemopsten Kräutern und Giften experimentiert- dass die Wohnung so gesehen erstmal nicht mehr behaust werden konnte. Und da die Dorfpolizei so wundersame Helferchen waren, und Jan schon volljährig war, wurde er, anstatt ins Gefängnis zu landen, auf Reisen geschickt. Dabei hatte er doch nur seinen Versuch in der Schule verbessern wollen, also wirklich, die Menschen sahen heute auch nicht mehr ein, dass sich manche Leute einfach nur bilden wollten. Und so fing es an, dass der Junge sein Dasein nun auf seinen langen und beschwerlichen Reisen fristen konnte…schöner konnte ja nicht werden! Eines Tages landete Jan dann in Konohagakure. Bis heute, ist Er von dort nie verschwunden.
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Kuro Inuzuka
Anbu Captian
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BeitragThema: Re: Jan Valentine   Do Nov 18, 2010 6:24 pm

ein fettes ANGENOMMEN

is in Ordnung so

_________________


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Das Rudel
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Alphawölfin: Ceza
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Welpen: Suhi, Lowa und Kari

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