Dawning of Destruction

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 Konohagakures Krankenhaus

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Amon Gamawari
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Do Jan 06, 2011 10:19 pm

Amon schaute das Mädchen besorgt an. Sie schien tatsächlich mit Akashiyas Familie zu sein, etwas wäre sowiso unwahrscheinlich gewesen. Denn es konnte schlecht ein Zufall sein, dass Amon sie ausgrechtnet jetzt in dieser Situation kennenlernte, in der sich das hauptproblem um Akashiya höchstpersönlich handelte.

Mit einem besorgtem Gesichtsausdruck schaute er hinüber zu Kuro. Er sollte vorsichtig reagieren und nichts falsches sagen, was die kleine Persepolis zu sehr beunruhigen könnte. Ohnehin sah sie schon sehr aufgewühlt aus.
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Kuro Inuzuka
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Do Jan 06, 2011 11:14 pm

Kuro höte sich den Text der kleinen Rojin ganz genau an, bevor er kurz überlegte und dann die hand hob und sie zu sich heranwank. "Komm mal her, und dann möchte ich erst einmal deine Geschichte hören. Ich habe dich hier in Konoha noch nie gesehen, ich denke du hast dir einiges von der Seele zu reden. Ich glaube ich kann dir helfen."Kuro sah sie mit freundlichem Gesichtsausdruck und einem lächeln in den Augen an und zeigte auf einen letzten freien Stuhl neben seinem Bett. Es wurmte ihn doch sehr das er so schlimm verletzt war, sonst wäre er mit ihr hianus gegangen.

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Souma Tadayoshi
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 12:00 pm

Souma hörte sich an, was Kuro zu dem kleinen Mädchen sagte. "Alles dreht sich heute um Akashiya. Ich hoffe nur, dass Tsunade endlich kommt und mir und Amon oder mir und Kuro endlich eine Mission gibt." dachte er etwas ungeduldig. "Tsunade braucht doch sonst nie so lange, wnen jemand wichtiges im Krankenhaus liegt. Ich frage mich echt, wo sie wohl im Moment nur sien kann ??" fragte er sich in gedanken, während er Amon einen vielsagenden Blick zuwarf. Dann sha er wieder zu Kuro. Und dann sah er zu dem kleienn Mädchen. "Man. Wie gerne wäre ich wiedre auf der Akademie. Dort war es immer so lustig." dachte er und erinnerte sich wieder an die Jahjre auf der Akademie udn wie er dort viel Unsinn mit dne Anderen gemacht hatte.
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Rojin Persepolis
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 2:28 pm

Rojin ging einige verschüchterte Schritte auf Kuro zu, blieb einen Meter vor dem Bett stehen und sah ihn an.
Einen flüchtigen, verstohlenden Blick warf das junge Mädchen auf die Wölfe die hier wirklich in der Überzahl waren, ließ sich dadurch aber nicht einschüchtern. Sie liebte Tiere.
Doch dann sah sie wieder den Jonin an, leise atmete sie aus bevor sie zu sprechen begann:
"Wie erwähnt ist mein Name Rojin Persepolis. Ich sehe nicht so aus, aber ich bin 15 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus Amegakure. Bin aber von dort hierher nach Konoha gekommen weil ich meine große Schwester suche.
Diese ist schon einige Jahre zuvor aufgebrochen. Das letzte was ich an Informationen hatte, war dass Akashiya hierher nach Konoha gekommen ist um als Jonin eine angesehende Kunoichi zu werden. Doch Tsunade sah sie nicht an. Sie musste wohl sogar eine Art Groll gegen meine ältere Schwester gehegt haben."
Für ihr noch recht junges Alter und ihr naives Verhalten, sprach Rojin höflich, nicht hochgestochen aber dennoch mit gut ausgewählten Wörtern. Viele Shinobi in ihrem Alter beherrschten so einen ausgeprägten Wortschatz nicht mal, geschweigedenn ihn zu benutzen.
"Ich habe Nee-chan nie kennenlernen können weil meine Eltern mich vor dem unheilvollen Lebensstil Akashiyas beschützen wollten. Jahrelang habe ich immer bei anderen Familien gelebt. Einen Bezug zu Menschen hatte ich eigentlich nie. Und genau dies wurmt mich. Ich habe eine ältere Schwester. Sie hätte für mich da sein müssen. Mich beschützen und mir etwas beibringen. Doch das einzige was ich über Nee-chan wusste war, dass sie sich nur mit Party, Rebellieren und ihre Zeit mit einer schweren Informationssuche herumschlug. Bevor Akashiya verschwand erfuhr sie gerade noch so von meiner Existenz. Sie schrieb mir einen Brief. Naja .. eigentlich schrieb sie eher einen Brief an eine anonyme Person."
Rojin packte das alte, ausgefledderte Stück Papier aus dass sie überall mit sich herumschleppte. Als das junge Mädchen den Brief ausklappte fielen zwei Bilder dabei zu Boden. Das eine zeigte Akashiya. Die andere Person kannte sie nicht.
Ihre große Schwester erwähnte in dem Brief nur, dass dies die Person ist warum sie Amegakure verließ. Sie suchte einen Weg zu dieser Person zu gelangen. Dies war ihr Verlangen. Ihre tiefste Sehnsucht.
Rojin kannte den Mann nicht. Eigentlich wollte sie ihn auch nicht kennen, so wieder er aussah. Dieser Gefühllose Blick. Ausdruckslose Gesichtszüge. Und dann die ganzen Piercings. Gruselig.
Ohne ein Wort darüber zu verlieren, schob das Mädchen das Bild von dem Mann wieder in ihre Tasche.
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Kuro Inuzuka
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 2:39 pm

Kruo sah Rojin mit wachsendem entsetzen an. zwar spiegelte sich das bis zu dem Punkt als er die Bilder sah nicht auf seinem Gesicht, aber er war wirklich schockiert über diese geschichte. Er hatte eigentlich nicht vorgehabt vor dem nächsten Tag aufzustehen, udn die Ärzte hatten ihm dies auch eigentlich verboten, aber nun hatte er seine Meinung geändert. unter größerer anstrengung stand er auf und humpelte mehr als das er ging zu seinen Sachen und wühlte kurz in seiner Tasche, bevor er ein Bild herausgekramt hatte. es hatte verblüffende ähnlichkeit zu dem Bild aus dem Brief und er sh es kurze zeit an. dann drehte er sich um und sagte mit einer fast ausdruckslosen Miene. "Pain also... dann war es wirklich...."er schüttelte den Kopf und fuhr dann fort. "Amon, Souma, wartete doch bitte kurz draussen. ich möchte mit Akashiyas Schwester kurz alleine sein."er deutete auf die Tür und legte dann zwei finger an seine Schläfe. "Und Souma, ich weiß dass es dir möglich ist, also suche mir doch bitte alles was du auf die Schnelle über PAin herausfinden kannst zusammen, danach schicke es an den Anbu-Captain und an Tsunade. Amon, dich möchte ich bitten das du mir 5 Anbu vorbeischickst und Reila Inuzuka sagst, sie solle doch mal bitte hier vorbeikommen. Cheza, ihr müsst in den Wald und unseren alten Freund besuchen. Verdammt warum habe ich gerade jetzt eine solche Verletzung.... Tsunade, beeil dich, die zeit drängt...."die letzten Worte flüsterte er, alles davor sagte er in einem Ton der absolut keinen Wiederspruch duldete. er ging zurück zus einem Bett und liess sich auf die Kante fallen. Verdammt, warum musste es denn nun so kompliziert werden.

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Rojin Persepolis
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 4:00 pm

Rojin folgte Kuro mit ihrem Blick. Sie wirkte verwirrt.
"Was war wirklich? Was ist los?! Strengen sie sich doch nicht so an Kuro-danna. Ihre Verletzung. Und .. und warum geben sie den anderen solche Befehle? Wo ist Akashiya?"
All diese Fragen wirbelten in dem Kopf des Mädchens herum. Was geschah hier? Was war mit ihrer Schwester passiert?
Oder die bessere Frage ... wohin war sie gegangen?
Schnell nahm sie das Bild von dem unbekannten Mann aus ihrer Tasche. Wer war er und was hatte er mit Rojins Schwester zu tun? Plötzlich flammte etwas im Inneren des Mädchens auf.
"Akashiya ist nicht mehr hier."
Dies war keine Frage. Es war eine feststellung. Ihr Stimme war sehr leise geworden, jedoch kein bisschen ungläubig.
"Sie ist weg. .. Nee-chan ist zu diesem Mann, oder? Kuro-danna! Wer ist das? Was hat er mit Nee-chan zu tun?"
Wieder tausende Fragen die ihr keine Ruhe ließen. Sie wollte jetzt die Wahrheit. Rojin war zwar klein und vielleicht naiv, jedoch nicht dumm oder leicht abzuschütteln.
Irgendetwas war mit Akashiya. Sie musste wissen, was.
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Amon Gamawari
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 4:19 pm

Amon war bewusst welche Verwirrung jetzt in dem jugendlichem Ninjamädchen vorging. Auch Amon selbst war erschrocken, als er das Foto und die dazu gerhörige Geschichte mitbekommen hatte. Seine Augen hatten sich einen Moment geweitet.
Doch das oblag nicht ihm, dass war Amon klar. Doch noch bevor er höflicher Weise danach fragen wollte, ob den Raum zusammen mit Souma verlassen sollte, hatte ihn Kuro schon darum gebeten. "Autsch. Dumm gelaufen.", hatte er noch gedacht, aber die Angelegenheit, die die versammelten zurecht beschäftigte, fegte alle seine unnützen Gedanken weg, wie Blätter im Wind.

Erstaunt blickte er zu Kuro, der sich erhoben hatte. Man sah ihm seine Anstrengung förmlich an. Nachdem er in seinen Sachen gewühlt und scheinbar das gefunden hatte, was er suchte, bemerkte Amon die Resignation in dessen Augen.
Schon wenige Sekunden später folgten Kuro Befehle. Der große Mann hatte klare Vorstellungen davon, was passieren musste.
Augenblicklich verfiel Amon in einen Zustand des Tatendranges. Er richtete sich zu voller größe auf und bestätigte durch seinen klaren Blick Kuros Aufforderung. Er blickte einen kleinen Moment zu Souma, der inzwischen auch in die Sache involviert zu sein schien.

Amon drehte sich zur Tür, aber hielt noch einmal kurz inne und schaute über seine Schulter zu Rojin, dem im Moment hilflosesten Ninja ganz Konohas. Er ging ein wenig in die Hocke ,um ungefähr auf ihrer Augehöhe zu sein, legte seine Hand auf ihre Schulter und sagte ihr, so sanft wie möglich, um ihr einen Maß an Stärke zu verleihen: "Mach dir keine Sorgen, deiner Schwester geht es bestimmt gut. Und wir alle kümmern sich um sie, mit allem was uns zur Verfügung steht. Hab keine Angst."
Und aus ihm sprach ein Bißchen der ältere Bruder, der er bedauernswerterweise nicht war.

"Vor uns liegt eine Mission. Eine mission von Rang A oder höher. Und wir dürfen nicht scheitern und sei es allein um Rojins Willen"

Ohne ein weiters Wort veließ er den Raum. Er hatte etwas zu tun.


Zuletzt von Amon Gamawari am Fr Jan 07, 2011 8:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Rojin Persepolis
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 4:32 pm

Rojin fühlte sich unglaublich hilflos. Und dazu auch noch einsam. Was war bloß mit ihrer Schwester geschehen? Und warum redeten alle auf sie ein als wäre sie ein kleines Kind dass ihr Haustier verloren hatte?
Sie war zwar jung, aber dennoch eine Kunoichi und wollte deswegen kein Mitleid.
Mit geweiteten Augen sah das junge Mädchen den vor sich hockenden Amon an.
Kein Wort kam über ihre Lippen. Sie war einfach nicht Fähig dazu irgendetwas zu sagen. Nach einigen Augenblicken fand Rojin ihre Stimme wieder, konnte jedoch nur flüstern.
"Nee-chan. Wo ist meine Nee-chan?"
Das war alles was sie interessierte. Wieso aufeinmal so ein Chaos? Das Perspolis-Mädchen fühlten sich unglaublich fremd und fehl am Platz.
Heiße Tränen stiegen in ihre Augen.
Amon wandte sich ab, verließ den Raum mit Souma und ließ Rojin mit Kuro allein zurück.
Sie wandte sich um, schluckte nur schwerfällig die Tränen hinunter und sah den Jonin an der auf dem Bett lag.
In ihrer rechten Hand ruhte immer noch das Bild des gepiercten Mannes. Sie hielt es hoch und Kuro entgegen.
"Wer ist er? Was hat er vor? Was hat er mit Nee-chan zutuen? Und wieso ist sie zu ihm gegangen?"
Rojin wollte Antworten. Jetzt. Und ohne Antworten würde sie sich halt alleine auf die Suche nach Informationen und Akashiya machen. Diese Entschlossenheit stand dem jungen Mädchen in ihre glasigen Augen geschrieben. Sie musste Handeln.
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Kuro Inuzuka
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 4:44 pm

Kuro sah sie an. In seinen Augen stand förmlich geschrieben worüber er nachdachte. Kuro war hin und hergerissen. Einerseits wollte er das kleine Mädchen nicht belasten, andererseits wuste er das sie auch ohne weitere Infos gehen würde um Akashiya zu suchen. Das konnte er ekinesfalls zu lassen. Er war sich im klaren darüber, dass er nun schnell und vor allem eindeutig handeln musste, auch wenn das hieß gegen Tsunades Willen, wenn auch nich gegen ihren direkten Befehl zu handeln. Er sah Rojin immer noch an. Was....., welches Risiko bist du bereit einzugehen, um deine Schwester wiederzusehen. Ohne Gewissheit, dass sie dir zuhören geschweige denn dir zuhören ird, was würdest du tun um Akashiya wenigstens im versuch zu retten.?"fragte er statt einer direkten Antwort. Er würde sie nur weiter informieren wenn sie wirklich bereit war alles für ihre Schwester zu tun, so wie Kuro bereit wäre alles für das Überleben Konohas zu tun. Was würde sie tun, was würde ihr passieren. Kuro war sich nicht sicher ob er sie wirklich mitnehemn konnte, oder ob er versuchen sollte sie zu überreden hier zu warten.

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Souma Tadayoshi
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   Fr Jan 07, 2011 4:52 pm

Souma sah, wie Kuro aufstand und Befehle erteilte. "Was das mit Pain angeht....da muss ich mit ihnen unter vier Augen drüber sprechen, denn diese Information sollten eigentlich an den Hokagen gehen. Ich vertraue sie ihnen nur an, weil sie mir sympatisch sind und ich spüre, dass man ihnen auch vertrauen kann." sagte er zu ihm ruhig.
Er machte sich sorgen um Kuro, weil er sichtliche Anstrengungen hatte mit dem Bewegen. "Oje. Aber ich habe das Gefühl, dass eine Missiion von einem hohen Rang erwartet mich und Amon." dachte er.
Er ging zu Kuro. "Wirklich. Meine Information könnte ziemlich nützlich sein. Und sie ist sehr geheim. Kann ich nun mit ihnen unter vier Augen sprechen ??? Nur kurz ???" fragte er ihn und sah ihm dabei in die Augen. Man konnte ihm ansehen, dass es ihm wichtig war.
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   So Jan 09, 2011 5:36 pm

Noch ein letztes mal bevor er durch die Türen des Krankeshauses lief, schaute er zurück und überlegte ob er auf ihn warten sollte.
"Nein. Ich denke wir müssten uns sowiso wieder voneinader trennen. Außerdem kommt Souma ja auch so zurecht. Mein Auftrag eilt."
Er schlug, nachdem er den staubigen Boden betrat, einen Haken und joggte in Richtung seiner Wohnung. er würde vorher noch ein bißchen Ausrüstung holen und sich stärken. "Wer weiß, vielleicht geht es unerwartet auf Mission." , dachte er
und stieß sich vom Boden ab, hinauf zu den Dächern Konohas, um eine Abkürzung zu nehmen.

TBC: Amons Wohnung


Zuletzt von Amon Gamawari am So Jan 23, 2011 10:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Rojin Persepolis
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BeitragThema: Re: Konohagakures Krankenhaus   So Jan 09, 2011 8:01 pm

Rojin sah Kuro mit festem Blick an. Sie hatte erwartet das diese Frage früher oder später auftreten würde.
Und sie wusste, was sie antworten würde. Lange hatte das Mädchen nachgedacht.
"Ich würde .. alles tuen um Akashiya nur sehen zu können. Ich würde alles menschenmögliche zu tuen um sie zu retten." sprach sie mit ruhiger, leiser aber dennoch ernster Stimme.
Rojin ballte ihre Hände zu Fäusten. Sie war fest dazu entschlossen alles in ihrer Macht stehende zu tuen um ihre große Schwester wieder zu sehen oder gar zu retten.
Komme was da wolle.
Und genau diese Entschlossenheit stand dem Persepolismädchen in ihre Augen geschrieben.
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